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27.07.2017 03:49:00
Nachbuddler
Kategorie: Kalle
Gweedore Rocks
Eine neue Welt, eine neue Hoffnung
Wie vielleicht der ein oder andere bereits bemerkt hat, habe ich in den letzten Monaten immer mal wieder Tweets von einem Account Namens "Gweedore Rocks" retweetet. Es handelt sich hierbei um nichts geringeres als den offiziellen Twitter-Account zu unserer neuen, gleichnamigen Serverwelt!

Aber halt: Ihr kommt noch nicht drauf! Nicht nur, weil wir sowieso eine Whitelist aktiv haben, sondern auch, weil wir das ganze momentan noch lokal auf meinem Heimrechner aufbauen.

Wir werden diesen Pfand allderings nicht alleine betreten, denn wir schließen uns - um überhaupt ans Netz zu gehen - mit einem anderen Server zusammen. Aber dazu dann mehr zur rechten Zeit.
Noch ist nichts fest und ich will hier noch keinem Hoffnung machen schon nächste Woche wieder die Hacke schwingen zu können.

Momentan arbeiten wir zu Dritt an der Hauptstadt, der grundlegenden Infrastruktur der Welt und bearbeiten schon fleißig die Wildnis ;)
Ich habe durchaus vor im weiteren Verlauf das Bauteam zu vergrößern, je nachdem wie der Arbeitsaufwand sich entwickelt. Die entsprechenden Leute werden dann von mir angeschrieben.

Ich hoffe in den nächsten Tagen bereits ein paar erste konkrete Infos und Bilder zu posten.
Bis dahin, macht es gut aber nicht zu wild und vor allem nicht öffentlich!


16.12.2015 18:15:00
Nachbuddler
Kategorie: Kalle
Treffen bei Knick 2: Das Protokoll
Ein halbes Jahr ist nun vergangen, also war es mal wieder Zeit für eine General-Vollversammlung des SV14 Volldampf...
Als zunächst selbst, dann aber mit stetiger Zustimmung der Anderen ernannter Protokollant schreibe ich auch dieses Mal die gesamte Versammlung hier nieder.
28.11.2015, 12:42.
Der Zug nach Köln hatte, wie auch beim letzten Mal, Verspätung. Dies kam mir ganz recht, da ich es auch nur noch knapp zum Bahnhof schaffte.
Dieses Mal war es so, dass ich mich mit Jenny am Kölner Hauptbahnhof traf, sodass wir dann gemeinsam weiter nach A (bekannte kryptografische Variabel) fahren. Da die Verspätung im Gegensatz zu letzten Mal nur geringe 5 Minuten betrug, schaffte ich es, in aller Seelenruhe ein Bahnticket zu erwerben und dann den Bahnsteig X aufzusuchen.
Nun ergab sich das Problem, dass wir nicht wussten, wo der jeweils Andere sich am Bahnsteig befindet. Ich suchte also ein wenig durch die Menge – der Zug fuhr in der Zwischenzeit bereits in den Bahnhof ein –bis ich plötzlich ein „Huch“ direkt vor mir vernahm.
Ja, wir standen tatsächlich direkt nebeneinander und „i han sie arsch gar net kennt“ :)
Naja, wir stiegen also in den Zug ein und traten die Reise nach A an.
1 1/2 Stunden und ein paar Programmzeilen später erreichten wir den Bahnhof.... wenn man es denn so nennen mag und suchten nach Knick.... aber der war nicht da. So standen wir also da, mitten in der Eiseskälte des Sauerlandes, bis der gute Herr Pfeiltaste dann endlich ankam. Daraufhin gings wieder schnurstracks zum Bauern seines Vertrauens um Milch und Eier zu holen, danach zu ihm nach Hause.
Dort erwartete uns bereits das Württemberg-Auto, dieses mal jedoch ohne Schnitzbert, was das frühe Erscheinen erklärte ;)
Er musste leider aus persönlichen Gründen absagen.
Dafür hatten wir aber einen Neuzugang in unserer Runde: Memphises, welcher mit DIDschl im gleichen Zug ankam.... wenn sie denn kamen. Denn die beiden hatten eine Einstündige Verspätung aufgrund von „massiven Bremsproblemen“.
Also entschieden wir uns natürlich dazu, mit dem offiziellen Anfang zu warten, bis wir denn auch vollständig waren.

16:35:
Allmählich machten wir uns bereit, die erste Nahrungsrunde einzuleiten, da Fraktion Saophai (Sao, Memph, DIDschl) wohl on the way war.
Also ging es daran, den Ofen von über 1000 ° C runterzukühlen, damit am Ende auch richtige Pizza und keine Kohle dabei rumkommt. Vielleicht hätten wir doch ein paar Schritte zurücktreten sollen, denn dabei entstand eine extrem dichte Qualmwolke, in welcher man wahrscheinlich keine Minute überleben könnte...
Kurz darauf beehrten uns auch endlich die drei Fehlenden, sodass das große Essen beginnen konnte. Jeder durfte sich also eine Pizza mit Zutaten seiner Wahl belegen. Ich oute mich hier als kein Pizzaesser, ich wartete dann doch lieber auf den zweiten Gang.
Dieser wurde kurz nach der letzten Pizza dann auch endlich zubereitet. Wirklich sehr köstliches und zartes Fleisch (Es war irgendein Geflügel).
Nach der Nahrungseinnahme wurden von Saophai dann diverse Cocktails zubereitet, während im Wohnzimmer eine Aufnahme vom Dodokay angeschaut wurde.
Frau Metzger hätte jetzt wohl „So, schau mer a Film“ zu uns gesagt...
Nachdem die DVD zu ende war, gab es den Nachtisch, einen Schokoladenpudding. Ich hatte die Ehre DIDschls gleich mit zu essen... bewegen konnte ich mich danach nicht mehr.
Und dann wurde es explosiv in der Küche:
Vielleicht haben die ein oder anderen schon mal von „Keep talking and nobody explodes“ gehört. Dabei geht es darum eine (virtuelle!) Bombe zu entschärfen. Der Entschärfende darf jedoch nicht die Anleitung sehen, die anderen müssen ihn instruieren. Ich glaube in der Realität wäre von Knicks Haus nicht mehr viel übrig geblieben, weil wir einfach bei manchen Aufgaben überhaupt nichts kapierten (Scheiß Morse-Code...).
Nach der gefühlt 20sten Bombe war dann aber Schluss, immerhin war es zu dem Zeitpunkt schon 3 Uhr morgens und außerdem mussten wir ja die Küche neu aufbauen.
Ich durfte wieder meinen Platz auf der Couch einnehmen (die immer noch sehr bequem ist) und für Fox wurde eine Luftmatratze auf gepustet. Ja, auf gepustet, gab kein Gerät ;P
DIDschl und Memphis übernachteten bei Sao, Skip bekam das Ex-Selbstmordzimmer und Jenny kampierte wieder im Arbeitszimmer.
Am nächsten Morgen wurde ich nicht dadurch wach, dass ich viel zu früh zur Bahn musste, sondern dass lautes Klirren die Stille unterbrach. Es war das Besteck, dass nach und nach auf den Tisch gelegt wurde, denn es war bereits 10 Uhr und das Frühstück stand kurz bevor.
Ich überlegte kurz, ob ich voller Elan aufspringen und „Kommen wir zum Tagesgeschäft“ sagen soll, fand die Idee noch ein wenig liegen zu bleiben allerdings doch besser...
Nach und nach erwachten dann alle Fraktionen, mit gewohntem Abstand auch diejenigen, die bei Sao waren. Eine ganze Weile saßen wir noch beisammen, dann mussten die Hannover-Leute schon verschwinden. Wesentlich länger blieben wir restlichen allerdings auch nicht, da Jennys und mein Zug um 15 Uhr abfuhr und Fox + Skip zeitgleich abfahren wollten.
Und dann kam die Heimfahrt, mit Trickdieben am Kölner Hbf.
Das war also das zweite Große Treffen. Es war wiedermal lustig und auch sehr sättigend (ich habe von dem Vogel ja noch ein bisschen am Morgen gegessen).
Die nächsten Treffen sind auch schon so halb in Planung. Ich würde hier allerdings dann diesmal doch vorschlagen, dass sich das ganze über drei Tage erstreckt, so dass man an dem Samstag vielleicht auch noch irgendwas größeres unternehmen kann.

Hey ho und so,
Nabu.


26.11.2015 16:55:00
Nachbuddler
Kategorie: Kalle
Neues aus dem Internet
Ich habe es vor Längerem mal angedeutet, nun ist es soweit!
Aber was denn nun? Zunächst möchte ich mal einen kleinen Throwback wagen.
Kleine Vormerkung: der Großteil dieser Textwand ist am 17.09.2015 entstanden.
31. März 2015, Abends
Über ganz NRW herrschte ein Sturm, und zwar ein sehr kräftiger. So trug es sich zu, dass mit einem Mal erst meine Verbindung völlig instabil wurde, dann komplett abbrach. Da es schon spät war dachte ich mir „Ruf’ste eben morgen an“. Am nächsten Tag, das Internet ist immer noch nicht wieder da, rufe ich also bei 1&1 an. Entgegen meiner Annahme, dass es sich um eine ganz normale Störung handelte, bekam ich gesagt, dass tatsächlich wohl irgendwas kaputt gegangen ist. Zumindest musste ein(?) Techniker raus geschickt werden.
Nach vier Tagen, in denen übrigens ein großer Teil dieser Website entstanden ist, dann endlich: Das W-LAN Symbol leuchtet wieder! Beim Versuch wieder mit dem Hochladen von Videos anzufangen, fiel mir jedoch auf, dass das extrem lange dauert (laut YouTube-Vorhersage). Bei einem rein obligatorischen Blick in die Fritz-Box dann die Erklärung: Ich habe deutlich(!!!!!) weniger ‚Geschwindigkeit‘ , von ursprünglich 7,2 Mbit/s Download und 1,1 Mbit/s Upload auf gerade mal 2,3 und 0,445 Mbit/s. Ich dachte mir dabei allerdings, dass sich das nach ein paar Tagen regelt...
Als sich nach einigen Tagen immer noch nichts getan hat, rief ich bei 1&1 erneut an. Dort sagte man mir, man habe wohl bei der Erstschaltung damals (2012) die Rate viel zu hoch gesetzt. Die Leitung würde das bei 2,5 Km Länge überhaupt nicht aushalten und man könne höchstens in drei Monaten versuchen, die ‚Geschwindigkeit‘ auf einen DSL 6000 Anschluss hochzusetzen. Ernüchtert nehme ich das so hin und warte. Und warte. Und warte. Nach fast zwei Monaten rufe ich erneut bei 1&1 an, um zu erfahren, wie es nun mit dem „Wieder-hochsetzen“ aussieht. Der Mitarbeiter erklärte mir allerdings, dass das völlig unmöglich wäre, 1&1 da nix dran machen kann und Keiner bei der Leitungsdämpfung jemals irgendetwas Höheres einstellen würde. Ich warte also weiter, in der Hoffnung, dass vielleicht doch zumindest DSL 6000 geschaltet wird. Nope...
Nach ca. dem dritten Monat starte ich einen erneuten Versuch – leider wieder vergebens.
Von da an informierte ich mich über Alternativen, die tatsächliche Bedeutung der Leitungsdämpfung, den Netzausbau in meiner Region und auch über verschiedene DSL-Arten. Dabei fielen mir folgende Varianten der Internet-Anbindung besonders auf:
MagentaZuhause Hybrid, DSL über Satelit, Kabelinternet und Call&Surf via Funk.
DSL über Satellit ist, wie der Name schon sagt, Internet und Telefon über eine speziell dafür ausgerichtete Antenne. Damit könnte man rein theoretisch hohe Bandbreiten flächendeckend in ganz Deutschland erhalten. Es hat nur einen Nachteil: Latenzen von 500-1000 ms. (Latenz => Ping) Da dies zwar für Video-Uploads egal ist, zum spielen von Online-Spielen und TeamSpeak allerdings tödlich, ist es für die Allermeisten nicht in Betracht zu ziehen.

Call&Surf via Funk ist praktisch mobiles Internet für Zuhause. Über einen LTE-fähigen Router wird vom nächstgelegenen Mast gesaugt - das meist mit sehr hohen Bandbreiten, da LTE oftmals besser ausgebaut ist als das alte (V)DSL – allerdings nur bis zum Ende des Datenvolumens. Ab dann geht es nur noch mit 384 Kbit/s weiter, deutlich weniger als ich im Download im Moment habe. Diese Geschwindigkeit entspricht DSL Light, praktisch das Minimum um heutzutage das Internet zu nutzen.
Aufgrund des Datenvolumens für mich, wie auch für viele Andere, keine Alternative. Ich sauge und sende im Monat zusammen ca. 120 GB, das Datenvolumen beim höchsten Angebot beträgt 30 GB.

Ähnlich zu Call&Surf via Funk ist das MagentaZuhause Hybrid Angebot der Telekom. Nur dass hier, zu dem LTE auch DSL mit dazukommt. Das heißt man hat seine DSL-Leitung für die meisten Bandbreiten-schonenden Anwendungen, und für Sachen wie der Upload auf YouTube schaltet sich das örtliche LTE-Netz hinzu. Der Vorteil: Kein Datenvolumen.
Klingt grandios, oder? Ist es auch, allerdings nur wenn es auch verfügbar ist. Ratet mal was der Check bei mir ergab :-)
Also suchte ich weiter und stoßte noch, mit letzter Hoffnung praktisch, auf Kabelinternet.
Kabelinternet, bzw. Internet und Telefon über Kabel ist ein Angebot der Kabelfernsehen-Unternehmen, welches dank einer Modifikation von eben jenem Kabelfernseh-Kabel einen Rücklauf, ergo den Upload vom Nutzer ermöglicht. Das schöne: mit Kabelinternet sind extreme Bandbreiten erreichbar, vor allem wenn man gar kein Fernsehen über Kabel schaut.
Es gibt jedoch einen kleinen Haken an der Sache: Hierfür muss ein Kabelfernseh-Kabel bis zum HÜP (Haus-Übergabe Punkt) vorliegen, also bis in den Raum, meist der Keller, wo die Versorgung vom öffentlich Netz ins Heimnetz übergeht. Nun ratet mal, wer kein Kabel am Haus anliegen hat :-)
Man kann zwar die Kabel-Unternehmen damit beauftragen, das Haus anzuschließen, allerdings muss dafür auch in der direkten Nähe, praktisch auf dem Gehweg direkt vor eurem Haus ein Kabel liegen, sonst wird es unbezahlbar. Alleine 10 Meter werden standardmäßig mit 400 Euro taxiert. Da allerdings auch in meiner direkten Nähe kein Kabel liegt, ist das schon gar keine Alternative. Vor allem weil meine Vermieterin von einem aufgerissenen Boden alles andere als begeistert ist, was ich allerdings verstehen kann.
Als ich nach mehreren Wochen der Intensiven Recherche einfach keinen anderen Weg sah, als aufzugeben und mit dem Plastik-Internet zu leben, wagte ich es doch noch einmal bei 1&1 anzurufen – was sich sehr gelohnt hat. Der Mitarbeiter hat mir zwar natürlich den ganzen Standartkram erzählt, den ich btw. schon auswendig kenne, jedoch erwähnte er unter anderem diese wertvolle Information:
„Wir haben da keinen Einfluss drauf, die Leitung wurde von Vodafone so geschaltet und das wird wohl auch so bleiben“ – AHA! Einen Moment mal! Ich hatte mit 100%-iger Sicherheit, da es mir auch mehrfach so gesagt wurde, einen Port bei der Telekom. Dass Vodafone da mit drinhängt wusste ich bis dato nicht. Mehrfache Überprüfungen verschiedener Ips haben dies allerdings bestätigt: Ich bin an Vodafone gebunden. Also habe ich am nächsten Tag, nachdem mir allmählich gedämmert hat, dass der Port bei Vodafone anscheinend die niedrige Rate verursachte, nochmal bei 1&1 nachgefragt. Dort wurde mir natürlich, vielleicht auch aus Unwissenheit, gesagt, dass das nicht sein kann. Ich vermute eher, dass 1&1 sich den Mehraufwand gering halten will.

Dann erst kam ich auf die Idee mal bei der Telekom nachzufragen, was mir dort geboten werden kann. Die direkt am nächsten Tag erhaltene E-Mail ließ meine Vermutung zu einer Behauptung heranwachsen: „Nach meiner Recherche können wir ihnen voraussichtlich einen DSL 6000 RAM IP Anschluss zu Verfügung stellen“.
Nach etwas Nachforschen fand ich nun heraus, wie ich diesen Verfügbarkeits-Check selbst ausführen kann: Man „simuliert“ eine Bestellung und bekommt dann angezeigt, was voraussichtlich verfügbar ist. Durch einen Trick (Quelltext der Seite aufrufen) kann man dann noch herausfinden, welches Profil dieser Anschluss hat. Man sucht im Quelltext nach „BasketDSLMatNr“ Dort steht eine längere Zahl, welche das Profil des Anschluss angibt.
Auf dieser Seite gibt es eine Tabelle zu den verschiedenen Werten
Schönerweise ist diese Zahl bei mir 89752982, welche das Profil (3), also das höchste für DSL 6000 RAM, angibt. Bei diesem liegt der max. Dowload bei 8,192 Mbit/s und der max. Upload bei 2,8 Mbit/s. Da man immer ca. 10% abziehen muss passt das auf meine alte Geschwindigkeit.
Aus meiner Behauptung wurde somit nun ein theoretischer Beweis, und zwar, dass ich dank des Telekom-Ports zuvor eine passende Geschwindigkeit hatte, welche auch tatsächlich Raten-adaptiv (Rate abhängig von der Nutzung der Leitung zum Zeitpunkt der Einwahl des Routers) war und nun, wegen des Vodafone-Ports ein fixiertes Profil, das eines erweiterten 2000er DSL, habe.
Bevor ich jedoch das Angebot der Telekom annehmen wollte, wollte ich 1&1 noch eine letzte Chance geben. So schrieb ich eine relativ lange Mail, welche den Sachverhalt schilderte, an den Kundenservice mit der Aufforderung mich auf einen Telekom-Port zu legen, spätestens bis Mitte Oktober. Ansonsten werde ich mich von 1&1 trennen.
Warum gebe ich denen, die mir doch nur Ärger brachten noch eine Chance? Weil ein Anbieterwechsel eine sehr heikle Angelegenheit ist. Da kommt es schon mal zu mehreren Tagen bis Wochen Ausfall von Telefon und Internet. Gerade ich kann das gar nicht gebrauchen. Teilweise hört man ja im Internet von Wartezeiten von bis zu einem Jahr! Zwar sind das wirklich Extremfälle, wo alles schief gelaufen ist und im Internet melden sich ja meistens eh nur Diejenigen, die schlechte Kritik äußern wollen, aber dennoch besteht immer eine gewisse Befürchtung auch als solcher zu enden :D
Ach, bei Demjenigen, der ein Jahr auf sein volles DSL-Angebot gewartet hatte war es übrigens so, dass in den ersten Monaten der Port vom alten Anbieter nicht freigegeben werden wollte. Dieser Anbieter hieß 1&1 :)))
Nach ca. einer Woche meldete sich die Telekom. Eine übernatürlich freundliche(!) junge Dame sagte zwar zunächst natürlich, dass Hybrid laut System nicht verfügbar ist etc., machte mir jedoch sofort das Angebot, zum einen bei ihren Kollegen in der Call&Surf via Funk-Abteilung nachzufragen, ob da was gemacht werden kann, zum anderen mich beim Informationssystem einzutragen, welches mir im Falle eines Ausbaus von LTE und/oder DSL eine Benachrichtigung zukommen lässt. Spätestens Freitag meldet sie sich nochmal bei mir (doof nur, dass ich ab diesem Freitag nicht da war :p).
Da sich in der Zwischenzeit seitens 1&1 immer noch Nichts getan hat, habe ich eben nach diesem netten Gespräch mit der Telekomdame bei meinen besten Freunden angerufen.
Was soll ich sagen? Der Typ am anderen Ende war so inkompetent, dass er zunächst nicht kapiert hat, dass ich nicht die BesitzerIN des Anschlusses bin.
Nachdem ich ihm mein Anliegen geschildert habe, ging es weiter mit „Sie wurden aber schon mehrfach darüber informiert, dass die Leitung zu lang ist und bei Ihnen das Maximum geschaltet ist“. Ich bejahte, widerlegte diese Aussage jedoch dann damit, dass per Telekom-Port deutlich mehr zur Verfügung stellt, dass ich bis vor ein paar Monaten mehr hatte etc. Die ganze alte Chose halt. Als etwas fragwürdige, verwirrende und extrem unverschämte Antwort bekam ich dann: „Ja dann müssen Sie halt zur Telekom gehen“. Hallo? Geht es noch? Wollen die keine Kunden mehr haben oder was? Na, bei dem Service ist das nicht schwer...
Ich ließ es mit sofortiger Wirkung bleiben weiter gegen diese falschen Behauptungen anzugehen und beendete das Telefonat. Der Entschluss fällt damit nicht schwer...
Ich beauftragte also noch zeitnah die Umstellung zur Telekom, 16000er Vertrag, DSL6000 Anschluss etc.
Schon nach ein paar Tagen kam die Antwort seitens 1&1: Ihr Vertrag bei uns endet am 02.12.2016. 2016. Dezember. 2016. Sechzehn.
Ich musste erst mal herzlich lachen, hatte doch bis dahin gedacht, 1&1 könnte sich nicht noch mehr blamieren. Böser Fehler :D
Natürlich ließ ich das nicht auf mir sitzen und schickte gleich am nächsten Tag eine Sonderkündigung raus. Eigentlich wollte ich erst diesen Post mit anhängen, allerdings hätte sich das dort wohl keiner durchgelesen :)
Naja, jedenfalls zeigte sich 1&1 an dieser Stelle zumindest kooperativ und gestattete meine verfrühte Kündigung zum 26.11.15.
Dieser ist nun heute. Was soll ich sagen? Als ich nach Hause kam war das Internet bereits geschaltet, nur die Rufnummern sind noch in Arbeit.
Ich schaue also in die Fritzbox hinein und sehe wundervolle Zahlen:
Zwar habe ich „nur“ 5,6 Mbit/s im Download, dafür aber saftige 2,4 Mbit/s im Upload, also mehr als doppelt so viel wie im März noch. Das machte mich glücklich, vor allem nun mal der nun extrem hohe Upload. Und aus diesem Grund will ich jetzt auch allmählich diesen Post hier beenden, immerhin gibt es ja Nichts mehr zu bemängeln :)

Vielleicht konnte ich euch ja auch weiterhelfen? Wenn ja, dann freut mich das sehr.
Nun denn, ich werde mal schauen, ob ich noch vor dem Wochenende ein Video fertig bekomme, ansonsten eben nächste Woche. Denn am Wochenende bin ich wieder Unterwegs, zum Knick ;)
Und wie es dort war, das erfahrt ihr dann wieder hier. Diesmal sogar in offiziellem Auftrag.